walk&watch: kurzkino für Infoscreens cinema in transit on Infoscreens 

Publikums-Award/Preisgeld: 1.500 Euro, gestiftet von Infoscreen

Diese kurzundschön-Kategorie nimmt den Kurzfilm beim Wort: Begeistere ein Millionenpublikum mit deinem Kurzkino für unterwegs auf den Infoscreens in Deutschlands U- und S-Bahn-Stationen.

  • Gesucht sind filmische Beiträge mit maximal 20 Sekunden Länge – vom Mini-Spielfilm über den experimentellen Film bis zur Animation – ohne Ton und jugendfrei (FSK 0) zum Thema: "Auf den ersten Blick"
  • walk&watch: kurzkino für Infoscreens ist die Publikumspreis-Kategorie des Wettbewerbs: 2015 werden die fünf besten Filme - die von einer Fachjury ausgewählt werden -  deutschlandweit auf den digitalen Großbildflächen in U- und S-Bahn-Stationen, den Infoscreens, präsentiert. Den/die Gewinner/in kürt das Infoscreen-Publikum via Online-Voting.
  • Der Gewinnerbeitrag sowie die nominierten Filme werden im Rahmen der kurzundschön-Preisverleihung am 28. Oktober 2015 in Köln präsentiert. Im Anschluss an die Preisverleihung wird der Gewinnerfilm weitere drei Wochen auf den Infoscreens in ganz Deutschland gezeigt.

    Details/Briefing walk&watch

 

 

Jury 2015: Walk & Watch

  • Anita Egenbauer
  • Jörn Hintzer
  • Claudia Rohrmoser (Foto: Ela Grieshaber, Schmiede Hallein)


Anita Egenbauer
arbeitet bei der Infoscreen GmbH im Content Department. Studium MultiMediaArt an der Fachhochschule Salzburg und Animation an der University of Dundee, Schottland. Diplom-Abschluss 2004. Gestaltung von kurzen Zeichentrickfilmen und Mitarbeit bei einigen Kurzfilmen. Seit 2006 ist sie bei der Firma Infoscreen tätig, seit 2009 macht sie ehrenamtliche Mitarbeit beim Internationalen Kurzfilmfest München.

Jörn Hintzer macht Fernsehen, Theater, Kino, Internet, Musikvideos, Werbung, Virales, Dokumentarfilm und Kunstinstallation. Unter dem Label Datenstrudel treibt Jörn Hintzer mit Jakob Hüfner die Ideen durch die Mediengassen. Dabei interessiert ihn was passiert, wenn man Medien ungewohnt beansprucht: Wie sieht ein Portrait aus, das über Skype gemalt wird? Wie funktioniert eine von Menschen gebaute Digitalanzeige und kann man für vorbeifahrende Züge Theater spielen?
Jörn Hintzer hat an der Kunstakademie Münster freie Kunst und an der Kunsthochschule für Medien Köln Regie studiert. Er lebt und arbeitet in Berlin und Weimar. An der dortigen Bauhaus Universität lehrt er seit 2012 „Experimentelle Television“. www.datenstrudel.de

Claudia Rohrmoser ist Motion Designerin und freie Videokünstlerin. Ihre Video- und Animationsarbeiten werden in unterschiedlichen Kontexten aufgeführt, u.A. als Bühnenbild-Projektionen für Oper und Schauspiel, als Musikvisualisierung auf Konzertbühnen oder (interaktive) Video-Rauminstallationen in Galerien und Museen. Die gebürtige Salzburgerin studierte MultiMediaArt an der FH Salzburg und Experimentelle Mediengestaltung an der Universität der Künste Berlin. Sie unterrichtete u.A. experimentelle Animation und Bewegungsanalyse an der FH Salzburg; 2010 wurde sie als Professorin für Motion Design an die Berliner Technische Kunsthochschule berufen.

Zum Filmupload: www.reelport.com